Leseflaute

Zur Zeit komme ich mal wieder gar nicht zum Lesen. In den letzten 2 Wochen hat sich einiges getan und das muss erst mal alles geordnet werden. Ich hoffe doch sehr, dass es mit dem Lesen bald wieder losgeht und ich hier mehr zu erzählen habe ;)

Liebe Grüße aus dem sonnigen Erfurt!

Rezension: Weiberabend von Joanne Fedler

Eine Nacht, acht Frauen, keine Kinder, keine Tabus! Geheimnisse werden enthüllt und Freundschaften auf die Probe gestellt, als sich Joanne und ihre sieben Freundinnen in Helens Landhaus zur Pyjamaparty treffen. Zwischen Erdbeer-Daiquiris, Garnelen-Koriander-Curry und Schokolade bis zum Abwinken wird das Mutterdasein mal so richtig unter die Lupe genommen. Im Lauf der Nacht bröckelt die sorgsam gehütete Fassade jeder einzelnen Frau. Und was dabei herauskommt, lässt kein Leserinnenherz kalt …

Langweilig, langweiliger, …

Von dem Buch “Weiberabend” hatte ich mir mehr erhofft!

In diesem Buch geht es einfach nur um Freundinnen, die gemeinsam eine Party machen wollen und und und …

Eigene Meinung:

Ausgesucht hatte ich mir dieses Buch nach einen Thriller, um mal wieder etwas schönes, liebes und leichtes zu lesen … hmm. Ich habe von dem Buch nicht wirklich viel gelesen und so schnell lege ich kein Buch weg, aber bei diesem: Nein, danke! Es ist langweilig geschrieben und ich habe kein Interesse daran, ein Buch zu lesen, nur damit ich hinterher haargenau alles, aber auch wirklich alles, von den Freundinnen und deren Partnern und Kinder weiß. Der 1 Stern steht maximal für das Cover, aber mehr auch nicht. Wirklich schade!

Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: Knaur TB
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3426637975
Preis: 8,99 €

Rezension: Juliluft von Roland Limacher

Der vierzehnjährige Schüül entdeckt eines Morgens auf dem Weg zur Schule den etwas älteren Franz, der sich einen alten Cadillac zur Wohnung umbaut und auch sonst voller verrückter Ideen steckt. Dieser Huckleberry Finn meiner Träume”, wie Schüül den neuen Freund nennt, bringt Unruhe in Schüüls Leben und in die spießige Stimmung der Kleinstadt.

Eine niedliche Erzählung

“Juliluft” hat mir ein paar Stunden erlaubt, in eine andere Welt zu versinken

Der 14-jährige Schüül hat es schon nicht so einfach – in der Schule nicht, bei den Mädchen nicht und Zuhause sieht es manchmal auch nicht so rosig aus. Aber der Junge findet einen neues Freund, den Franz vom Autofriedhof. Immer öfter besucht er ihn nun, sie trinken zusammen Tee, spielen Schach oder basteln anm Cadillac. Die Freundschaft wird für ein paar Tage unterbrochen, als Schüül in ein Ferienlager muss. Doch auch da gibt es mal wieder Probleme und so beschließt er, einfach wieder nach Hause zu fahren und dort seine restlichen Ferien zu genießen! Außerdem kann er ja wieder zu Franz gehen und mit ihm und noch einem Freund zusammen an Autos rumschraupen. Doch dann, eines Tages, wird der Franz von der Polizei abgeführt, da hat wohl der Herr Sportlehrer von Schüül sein Mund nicht halten können und hat ihn an die Polizei verpiffen … aber wozu sind Freunde da? Franz wird “gerettet” durch eine spektakuläre Aktion, aber ob das die Freundschaft der 3 Jungs aushält? Als dann auch noch die Tante von Schüül unerwartet stirbt, scheint alles den Bach hintergelaufen zu sein …

Dieses Buch habe ich an einem stück gelesen und ich konnte mit dieser Geschichte in eine andere, schöne Welt versinken :) Es ist wirklich putzig, wie der kleine Schüül das alles erzählt und wie er das mit seinen Augen wahrnimmt. Oft musste ich Lachen, auch wenn das Ende kein Gutes war!

Taschenbuch: 136 Seiten
Verlag: Diogenes Verlag
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3257229820
Preis: –,– €

Rezension: Blutmale von Tess Gerritsen

„Peccavi – ich habe gesündigt!“ Eine junge Frau wird verstümmelt aufgefunden – ihre Leiche wurde offensichtlich für ein satanisches Ritual missbraucht. Die weihnachtliche Stimmung endet jäh, als Detective Jane Rizzoli zum Fundort einer weiblichen Leiche gerufen wird. Bei der Autopsie entdeckt Gerichtsmedizinerin Maura Isles, dass die abgetrennte Hand einer anderen Frau gehört haben muss. Dann stirbt eine Kollegin aus Janes Team, die den Geschichtsprofessor Antony Sansone beobachtete. Auch ihr Körper ist gezeichnet. Während Jane den undurchsichtigen Professor und die Mitglieder seiner obskuren Stiftung „Mephisto“ unter die Lupe nimmt und überall auf eine Mauer des Schweigens trifft, findet Maura an ihrer Haustüre Blutmale …

Ich bekomm jetzt noch Gänsehaut!
“Blutmale” von der Autorin Tess Gerritsen ist nichts für schwache Nerven.

Alles beginnt an Heiligabend mit einem Tatort, welche die schlimmer nicht hätte sein können! Die Leiche ist zerstückelt und der Mörder möchte mit Zeichen das Interesse an ihm wecken. Aber was will der Mörder mit den weiteren brutalen Morden sagen? Wem kann man noch vertrauen und wo ist überhaupt die Cousine von Dominic? Was hat es mir der ganzen Geschichte der Familie auf sich?

Diese Geschichte ist so echt und brutal zugleich geschrieben, dass ich anfangs wirklich Probleme hatte. Aber ich wollte unbedingt wissen, was es mit den ganzen Todesfällen auf sich hat, was die Zeichen für eine genaue Bedeutung haben und warum diese Morde überhaupt begangen wurden. Wirklich eine gute Geschichte – aber nichts wirklich für schwache Nerven ;)

Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3442371389
Preis: 9,95 €

Lesefreundliches Wetter!

Das Wetter für die kommenden Tage tut meinem SuB sicherlich gut ;) Ob wir dieses Jahr wohl noch einen richtigen Sommer bekommen? Hmm!?

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